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Der Ruf des Enea

Januar 4, 2018

Ich entschuldige mich bei allen Eneas dieser Welt. Sorry. Nehmt es nicht persönlich, aber ich krieg momentan grad Ausschlag, wenn ich euren Namen höre.

Schuld daran ist eine etwa 35jährige Frau, die ich auf dem Fussballplatz mit den Kindern angetroffen habe. Sie schaffte es wirklich, innerhalb von 5 Minuten (und die können verdammt lang sein, solche 5 Minuten) gefühlte 8’875’326 mal ENEEEA zu rufen.

„Weisch ENEA, du muesch sälber Schueh binde. Nei, ENEA, nöd dopplet! Eifach, ENEA, ENEA! Was hani gseit, ENEA? Ja, eifach, ENEA. Du chasch doch Schueh binde, ENEA! Ebe. Lueg, ENEA, lueg.. ENEA, lueg!! Ja isch guet ENEA, super ENEA. Gäll, ich hol dich nachher wider ab ENEA. Häsch ztrinke debi ENEA? ENEA? ztrinke! ENEEEEEAAAAAAA!!“

Holy Moly, das arme Kind!!!

Eine Glockenmutter, die auch noch ununterbrochen gluckert, und dabei das zweite E im hohen C herauskräht. Da gönnt man ENEA (aua) die Auszeit auf dem Fussballplatz! Viel Spass ENEA, renn weg ENEA, vorwärts ENEA, Goooooal ENEAAAAAA!

Jesses. Das ist ja wie ein Schluckauf! ENEA verfolgt einen regelrecht!

Es ist und bleibt ein Mysterium, warum manche Leute einen solchen Narren am Namen ihrer Kinder gefressen haben. Ihr erinnert euch an die Autokleber? Ich bin mir sicher: ENEA hat auch einen auf der Heckscheibe. Todsicher.

ENEEEEEAAAAA! Ein Ohrwurm. Ich mache einen Song. Bald.

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