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Ein Thron mit Dusche

Oktober 26, 2018

Unlängst war ich auf einer Skandinavien-Rundreise, und was mir dort auffiel: In den Toiletten gab es neben der Schüssel überall eine Duschbrause. In Skandinavien ist es normal, dass man sich nach dem Geschäft ordentlich wäscht. Ist das nicht prima?!

Denn ehrlich, lasst uns dieses Tabu mal brechen: Wie kommen wir auf die Idee, unser Hintern würde sauber, wenn wir ihn einfach trocken abwischen?!

Wenn man beim Essen Senf oder Ketchup auf dem Tisch verschüttet, würde man die Chose niemals nur mit einem Papiertuch abwischen. Man nimmt einen feuchten Lappen, mindestens, um den Tisch sauber und vor allem geruchsfrei zu kriegen. Auf dem Klo müsste man doch erst recht mit Wasser operieren!

Aber eben: Macht der Gewohnheit. Der Mensch macht es so, wie er es gelernt hat.

Die Italiener schwören auf ihr Bidet. Auf Bali steht neben der Kloschüssel ein Eimer Wasser mit Schöpfkelle bereit. Die Skandinavier haben eine Brause neben dem WC hängen. Und wir? Wir nutzen Papier. Dabei könnten wir so einfach Dusch-WCs haben!

Das habe ich von meiner Skandinavien Reise mitgebracht: Den Entschluss, dass ich eine Füdlidusche in meinem Leben brauche!

Also habe ich mich, zurück in der Schweiz, umgehend bei Geberit nach Möglichkeiten für Dusch-WCs umgesehen. Geberit führt sie seit 40 Jahren im Sortiment und ist einer der grössten Sanitärhersteller weltweit. Ausserdem mag ich Geberits Vorliebe fürs Design, was man bei den Dusch-WCs deutlich sehen kann.

Variante a)

Man besorgt sich einen WC-Aufsatz. Das Basis-Modell kann man schon für 960 Franken haben. Der Aufsatz passt auf alle gängigen Toiletten und kann im Handumdrehen montiert werden. Vorteil: der Preis, die einfache Montage. Nachteil: die Optik, zum Putzen etwas umständlicher.

Variante b)

Das Komplettmodell. Gibt es ab Fr. 1’520.-. Das alte Klo wird von der Wand entfernt, was keine grosse Sache ist, und eine neue Duschtoilette montiert. Das geht übrigens auch in Mietwohnungen problemlos. Vorgängig sollte man die Strom- und Wasserzufuhr checken. Vorteil: Es ist hübsch, und es gibt viele Extras, die man dazu haben kann, wenn man will, und hey, die will man! Nachteil: Es ist teurer, zudem ist die Montage etwas aufwändiger.

Ich hab jetzt ein Komplettmodell, das Geberit AquaClean Mera Comfort. Ich weiss, es ist sehr bizarr, hier öffentlich über das eigene Scheisshaus zu berichten, aber hey, mir hat sich eine neue Welt eröffnet!

Mein Mera hat:

SITZHEIZUNG!!! Awww!! Nachtlicht, Klodeckel, der sich mit Bewegungsmelder öffnet, warme fahrbare Dusche, eine für den Hintern und eine zweite für Ladies, Föhn, automatische Düsenreinigung, Geruchsabsaugung, Fernbedienung, Farben.

Das klingt alles nicht nur gut, es IST gut!

Die Installation war erstaunlich einfach. Innerhalb ein paar Stunden war das alte WC weg, und das neue stand da. Ich, ganz aufs Auge fixiert, bin mega Fan von dem Nachtlicht. Das gibt der Toilette eine stylische Note, I like!

Das Duschen war anfangs etwas ungewohnt. Der Duscharm fährt aus, sobald man die Fernbedienung drückt. Dabei können bis 4 Personen ihre eigenen Einstellungen programmieren. Und dann wird dein Hintern mit warmem Wasser geduscht. Man fühlt sich danach frisch und vor allem wirklich sauber.

Das Trockenföhnen dauert übrigens eine Weile. Für Ungeduldige wie mich manchmal eine Herausforderung, dafür spart man Toilettenpapier.

Wir haben in der Familie neuerdings lange Wartezeiten vor der Toilette. Gib den Männern eine Fernbedienung in die Hand, und sie richten sich häuslich ein!! Und man fängt den AquaClean so sehr an zu mögen, dass man ausserhalb seines Hauses überhaupt nicht mehr aufs Klo gehen mag.

Alles in allem eine rundum saubere Sache! Ihr glaubt es nicht? Dann probiert es aus. Ihr könnt  euch die Dusche einfach probeweise nach Hause holen. Den Link dazu gibt es HIER.

Ich jedenfalls möchte nie mehr ohne Füdlidusche sein!

A Mans Butt GIF by KATE BONES - Find & Share on GIPHY

 

 

Dieser Beitrag entstand in Kooperation mit Geberit. Diese beeinträchtig NICHT den Inhalt! Darüber entscheide ich selber und gebe meine persönlichen, unverfälschten Eindrücke wieder. 

 

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  • Dario Gerber Oktober 29, 2018 at 9:43 am

    Ja, das stimmt alles was Du so schreibst. Als wir die Zimmer eingerichtet haben, hatten wir ursprünglich auch sowas wie in Finnland auf dem Plan. Und keine Frage, es ist hygienischer und vor allem auch umweltfreundlicher. Denn die Abfallberge die Klopapier verursacht ist kaum vorstellbar. Wir werden unsere Lösung noch überdenken im Laufe der nächsten Jahre. Aber ohne dieses gräsliche pinkige Licht 😉

    • Tamara Cantieni Oktober 29, 2018 at 10:59 am

      Du kannst das Licht auch blau machen! Oder grün! Oder abstellen. :-)))