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Wenn grosse Brüste plagen

Juli 10, 2019

Brüste können etwas Betörendes sein, viel zu oft aber hadern wir Frauen mit ihnen. Sie sind uns zu klein, zu gross, zu spitz, zu rund, sie hängen oder sie sind unterschiedlich gross.

Wenn die Brüste aber VIEL zu gross sind, ist es nicht mehr nur ein leises Gejammer. Zu grosse Brüste können eine Frau enorm belasten. Körperlich, vor allem aber auch psychisch.

Hier ist die Geschichte von Carmen. Sie hatte schon als junges Mädchen eine enorme Oberweite, und das bei einem recht zierlichen Körper. Sie war immer „die mit den Brüsten“. Bei ihrer Lehre im Büro hat man sie nicht ernst genommen, ihr selten etwas Anspruchsvolles zugetraut. Ihre ersten Liebeserfahrungen litten stets unter dem Fluch dieses übergrossen Busens. Sie hat sich dafür geschämt, die Jungs fanden es wiederum oft viel zu spannend.

Im Sommer ging sie nicht schwimmen, nicht mehr, nachdem ein älterer Herr sie mal im Schwimmbad flüsternd darauf ansprach, ob das auch alles echt sei. Abgesehen davon fand sie kaum Badekleider, geschweige denn Bikinis. Auch sonst war Shopping alles andere als lustig.

Bis sie sich dann Mitte 20 für eine Brustverkleinerung entschied. Fast schon zu spät, wie sie heute weiss. Aber die Krankenkasse schrieb das Alter vor, und schlussendlich beteiligte sie sich nicht einmal an den Operationskosten.

Ja, so eine Operation ist teuer, aber im Breast Atelier Zürich durch einen ambulanten Eingriff auch günstiger als in der Mutterklinik Pyramide. Und das Lebensgefühl, dass sich danach eingestellt hat, ist unbezahlbar.

Hier ist unser Interview, das ich mit Carmen geführt habe. Ich finde es ganz wichtig, dass wir Frauen über unseren Körper bestimmen dürfen, ja sollen! Niemand muss mehr unter seinen Brüsten leiden, egal wie sie aussehen, es gibt Hilfe. Es gibt Lösungen.

 

 

 

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