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Zenmove

April 17, 2020

Noch vor dieser ganzen Corona-Pandemie habe ich Zenmove für mich entdeckt. Das ist kein Sponsored Post und ich mache auch keine Auftragswerbung. Ich erzähle euch von Zemove und dieser Trainingsmethode, weil ich einfach extrem davon begeistert bin.

Schon vor Jahren textete mich meine Freundin mit Zemove zu, sie war total Fan davon, dass man sich nach einem nur 12minütigen Training in eine Relaxbox legt und entspannt. Das wiederum hat mich überhaupt nicht interessiert. Nur so wenig Sport? Relaxen?? Nein danke.

Es war Zufall, dass ich Stefan Schwitter kennengelernt habe, der das Zenmove-Konzept erarbeitet hat, und mit Divertimento-Komiker Jonny Fischer einen prominenten Geschäftspartner gefunden hat. Dieser kommt beruflich ja nicht aus der sportlichen Ecke, war aber von Zenmove so begeistert, dass er geschäftlich eingestiegen ist.

Ich liess mich auf ein Probetraining ein, und dann auf einen Probemonat. Zenmove ist dennoch kein Fitnesscenter. Du wirst dort keine Geräte antreffen, es hat nur Matten, höchstens noch einen Gewichtsack, und auch den braucht es nicht mal unbedingt.

In den 12 Minuten Training, 2 mal die Woche, arbeitet man mit einem Personal Trainer 1 : 1. Meist mit dem eigenen Körpergewicht, ohne Pause, und führt jede Bewegung ultra langsam und mit höchster Spannung durch.

Anschliessend verzieht man sich in eine kleine Kammer und entspannt, ebenfalls für 12 Minuten. Eine Stimme führt einen mental durch den ganzen Körper und hilft, nach der Anstrengung wieder locker zu werden.

Diese Kombination von Stress (Training) und Relaxing hilft dem Körper, sein ganzes Potenzial zu entfalten. Wir kennen das – wenn wir gestresst oder verärgert sind, wird auch der Körper fahrig und läuft auf Halbmast. Umgekehrt kann man kaum klar denken, wenn man beispielsweise zu wenig geschlafen hat. Diese Systeme sind gekoppelt, und darum ist es so effizient, sich in einem Training um beides zu kümmern.

Ich hatte und habe immer noch etwas Mühe mit dem Entspannungsteil, ich kleine Wildsau. Aber genau dieser Teil ist dringend nötig für mich. Weil ich lerne loszulassen, werde ich stärker. Das ist das Beste an Zenmove, denn es geht über den Körper hinaus.

Nach nur 3 Wochen veränderte sich mein Körper sichtbar, und das, obschon ich grundsätzlich recht fit mit dem Ganzen angefangen hatte. Meine Schultermuskulatur hatte plötzlich sichtbare Stränge, der Hüftbeuger wurde steinhart, und was mich am meisten erstaunt hat: Als ich seit Ewigkeiten mal wieder Joggen war, lief mein Körper mühelos auf Hochtouren. Ich hätte das nie für möglich gehalten. Nach meinem Probemonat habe ich sofort verlängert.

Zudem bleibt man dran, denn man hat ja jedesmal einen Termin mit seinem Trainer, da helfen keine Ausreden! Und ich habe nie eine gesucht, ich freue mich wirklich jedes Mal aufs nächste Training! Auch wenn ich nach 12 Minuten echt ausgepowert bin, hat diese Trainingsform stets etwas Sanftes, und genau das ist es, was mich zum Fan macht.

Zenmove bot noch lange vor Corona ein Online Training an, wobei der Trainer dich auf Grossleinwand sieht und anleitet. Damit musste man auch in den Ferien nie darauf verzichten. Die Entspannungsübungen kann man auch bestens überall machen. Das ist zur jetzigen Zeit natürlich Gold wert!

Das Training trägt mich effektiv durch diese Zeit der Einschränkungen. Es ist nach wie vor extrem verblüffend, wie wenig man aufwenden muss, um so viel zu erreichen!

Ich kann euch nur ans Herz legen, Zenmove – zur Zeit – Online für euch auszuprobieren! Das Probetraining ist kostenlos, die Trainer nehmen sich bei diesem extra viel Zeit! Man merkt die Wirkung schnell, auch über den Körper hinaus. Aber das merkt man halt wirklich erst, wenn man es gemacht hat. Go for it!

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